Was ist Plasma ?

Das Wort ´Plasma´ stamm aus dem griechischen und bedeutet im Prinzip nichts weiter als „Gebilde“.  In der Physik der Keshe Foundation wird es anders definiert als in der herkömmlichen Physik*1. Wenn bei Keshe das Wort Plasma benutzt wird, handelt sich um eine Ansammlung und Überlagerung von verschiedenen  Magnetfeldern, die letztendlich zur Entstehung von Neutronen – also Materie – führen und demnach die Elementarteilchen unseres Universums sind. Plasma definiert sich somit als Ansammlung von magnetischen Feldern oder Strahlen, die sich von ihren Ursprungsobjekt losgelöst haben (z.B. der Sonne). Wenn sich derartige Magnetestrahlen im Raum auf andere Magnetstrahlen mit gegensätzlicher Polung treffen vereinen bzw. verwirbeln sie sich zu einem Feld, sie gehen eine Magnetisch–Gravitationale Bindung ein. Durch diese Interaktion wird ein Zustand geschaffen in dem Materie entsteht.

Ein Elektron, dessen Größe heutzutage selbst mit moderner Technik nicht zu bestimmen ist, besteht laut Keshe (und vielen anderen Forschern) demnach nicht aus fester Materie, sondern ist ein komprimiertes Magnetfeld. Genauso verhält es sich mit Proton und Neutron. Überhaupt bauen alle Phänomene der Natur auf dem Prinzip Magnetisch-Gravitationaler (Magrav) Wechselwirkung auf (anziehen-abstoßen). Wobei laut Keshe die Gravitation keine eigenständige Kraft ist, sondern aus der Interaktion verschiedener Magnetfeldstärken hervorgeht.

Plasma bezieht sich ausschließlich auf die Felder aus denen ein Objekt entsteht – nicht aus seiner materiellen Erscheinung. Alle Materie umgiebt ein Feld und meist geht das Feld über die physikalischen Grenzen des Objekts, dem es entspringt, hinaus. Manchmal entstehen dabei Feld Kompositionen, die sich von ihrer physischen Quelle lösen und in nicht-physischer From – als purer Feldkörper – durch den Raum auf andere Objekte zubewegt. Solche frei fließenden Felder werden in der Plasmatechnologie Energie genannt. Die Keshe Foundation definiert Energie somit als Felder die sich im Raum von A nach B bewegen und fließen. Und tatsächlich ist das Universum bis in den letzten Winkel ausnamslos voll mit normalen und plasmatischen Magnetfeldern (pmtics). Plasma hat anscheinend auch eine Art Intelligenz und ist – wie eine elektrische Ladung – immer bestrebt einen Ausgleich herzustellen. Sobald Mangel bzw. Überfluß herscht findet durch diese Felder also immer ein Geben oder Nehmen statt.

Die Keshe Foundation hat einen Weg gefunden, sich mit bestimmten Geräten, wie z.B. dem Magrav Reaktor, diese Felder zunutze zu machen, indem man sie auffängt und in Fluss versetzt. Er tut dies auch mit den Feldern der Menschen, die ihn umgeben und auf ihn einwirken. Dazu muss gesagt werden, daß alles aus Feldern besteht. Es gibt keine Partikel keine „Mini Kügelchen“ die unser Universum ausmachen. Alle Materie (und Nicht-Materie) sind Felder verschiedener Verdichtung.

Im folgenden ein kurzes Video, daß auf simple Weise veranschaulicht, wie abgekoppelte Magnetstrahlen im Raum mit ihresgleichen interagieren. Letztendlich setzt sich ein Plasma aus Millionen von solchen aufeiandertreffenden Feldern zusammen (rote Linien in der Grafik), die in sich dauerhaft am rotieren sind – sozusagen eine dynamische Feld Interaktion. Dabei sind die stärkeren Felder in der Mitte und nach außen hin die schwächeren.

Hier noch ein Link zu „Was ist Plasma?“ ~ in Keshe’s eigenen Worten ~

 

*1 Plasma bezieht sich hier nicht auf den Zustand von ionisierten Gas, der in der konventionellen Lehre auch als vierter  Agregatszustand bezeichnet wird.