Was ist GANS ? – aus wissenschaftlicher Sicht

Die Abkürzung G.A.N.S. steht für „GAs to Nano of Solid“. Hierbei geht es um Moleküle, die in einen Nano Zustand gebracht wurde, aber trotzdem aussieht, wie etwas im Festzustand. Es beschreibt somit einen bisher nicht definierten Aggregatszustand der Materie, deren spezielle Eigenschaft es ist, magnetisch-gravitationale Felder ausstrahlen und sie gleichzeitig zu absorbieren. Vom atomaren Aufbau her handelt es sich bei den GANS Substanzen um Isotope, die jedoch keine schädliche radioaktive Strahlung abgeben, wie das bei manchen anderen Isotopen der Fall ist. Laut M.T. Keshe verhalten sich die GANS Partikel somit genau wie eine Sonne. Eine freie Atomstruktur die ständig je nach Bedarf der Umgebung Energie ausstrahlt und absorbiert.

Keshe hat ein Weg gefunden die frei fließenden Felder, die durch diese Übergangs-Materie generiert werden zu kanalisieren und sie für den Anwender nutzbar zu machen. Die Kombination von Gans Sorten (z.B. Kupfer und Zink) die verschiedene Feldstärken aufweisen (aufgrund ihrer Amommasse), kreieren, wenn man sie im Raum positioniert einen Feldfluss von den stärkeren zu den schwächeren Feldern. Wenn man diese Felder durch einen Organismus leitet, hat er die Möglichkeit sich deren zu bedienen bzw. in ihm schädlich wirkende Felder auszuleiten. Dabei reicht es durchaus auch aus das mit GANS informierte Wasser zu benutzen und die gewünschten Felder zu erzeugen.

GANS unter dem Mikroskop

Ein GANS kann aus praktisch allen Materialen erzeugt werden, aber für den Anfang nehmen wir Metalle wie Eisen, Kupfer und Zink, von denen sich in einem bestimmten chemischen Verfahren – einer Art galvanischem Bad –  die GANS Partikel in Nanogröße lösen. Jede GANS Sorte hat ihre speziefischen Feldstärken und Eigenschaften, je nachdem von welchem chemischen Element es stammt. Sie alle enthalten eine große Bandbreite von plasmatischer DC Energie. Im Gegensatz dazu entlädt ein Elektron nur einen winzigen Teil der Bandbreiten-Energie von GANS. Auch aus organischem Material wie Obst oder Gemüse kann man GANS gewinnen, um sich dann die reine Feldwirkung der Speisen zuzuführen.

 Die strahlende Materie in diesem Nano-Zustand wird auch für viele andere Anwendungen benutzt, wie zum Beispiel für freie AC/DC Energie-Erzeugung, im Agrarsektor, für Pflanzenwachstum, als Brennstoffzusatz, wie schon erwähnt als Essen/Trinken-Ersatz (ohne Umweg über den Verdauungsapparat), für Heilungsanwendungen, zum Antrieb von Fahrzeugen und Fluggeräten ohne Brennstoffe zu verbrennen und vieles mehr.

Dieses plasmatischen Magnetfelder des GANS im Zusammenhang mit monoatomaren Beschichtungen bestimmter Materialien, und deren entstehenden  plasmatischer Magnetfelder bilden die Basis der neuen Keshe Plasmatechnologie.

Über die Details zur Herstellung und Gewinnung von verschiedenen GANS Sorten wird viel im Internet und auf youtube gesprochen. Besonders die Video´s von Peter Salocher kann ich hierbei empfehlen.