Übersetzung: „Was ist Prinzipal Materie“ ~ in Keshe´s eigenen Worten

Keshe beschreibt in seinen Büchern, daß Materie aufgeteilt ist in sichtbare und unsichtbare Übergangsmaterie. Und als Grundlage dieser beiden das, was er Prinzipal-Materie (principal matter) nennt (bzw. plasmatische Magnetfelder). In seinem Buch „The Universal Order of creation of matters“ (2009) hatte er diese drei noch als Materie, Dunkle-Materie und Anti-Materie bezeichnet (Matter, Dark Matter, Anti-Matter) diese Begriffe jedoch geändert (Matter, Transitional Matter, Prinzipal Matter) um sich von Ausdrücken der Schulphysik zu distanzieren.

Prinzip (Plural: Prinzipien; von lat. principium = Anfang, Beginn, Ursprung, Grundsatz)

„Prinzipalmaterie ist gravitational und magnetisch. Aber in der höchstmöglichen Stärke. Du selbst bist entweder eine Prinzipal-Feldstärke (plasmatische-magnetische Feldstärke), oder aber du bist Übergangs plasmatisch-magnetische Feldstärke (transition matter) oder du bist materielle plasmatische-magnetische Feldstärke (matter). Alles im Universum ist Prinzipalmaterie solange bis es mit passender plasmatisch-magnetischer Prinzipalmaterie interagiert, was dann wiederum zur Zustand der Schöpfung von Materie führen kann. Die Aminosäuren erlauben somit die Manifestation von Materie die wir sehen, hören und berühren können – sozusagen die Stärke der Aminosäure je nach Beschaffenheit der Umwelt.

Wenn die magnetisch-gravitationale Stärke der Aminosäuren genauso groß ist, wie die Stärke der inneren Teils der  Prinzipalmaterie, erscheint es für dich als fühlbare, nachweisbare Materie. Und wenn die Aminosäuren bzw. der Punkt der Interaktion bzw. Sichtbarkeit irgendwo zwischen dem des Menschen und der der Prinzipalmaterie ist, wird es für alles sichtbar erscheinen, daß sie die gleiche Stärke haben.

Falls es schwer zu verstehen ist, hier noch ein Beispiel:

Ein Prinzipal -Materiefeld ist die Sonne. Sie scheint ständig innerhalb beider plasmatisch-magnetischen Felder. Und diese Felder scheinen ununterbrochen nach außen. Aber wenn diese Felder mit dem Ma-Grav Feld der Erde interagiert, die eine Komposition ist, dann manifestiert sich diese Interaktion als das Plasma, daß der Stärke von Stickstoff ähnelt. In diesem Prozess der Interaktion werden Felder abgegeben, die kleine Packete voller Energie sind. Aber aufgrund der Feldstärke des Erdzentrums wird alles zum Zentrum angezogen. Diese Plasmas nennen wir Licht. Auf der Oberfläche der plasmatischen Magnetfelder der Prinzipalmaterie – also der Sonne –  manifestiert es sich in der Übergangszeit zwischen Sonne und Erde zu diesem Zeitpunkt des Energielevels innerhalb des auf der Erde herschenden magnetisch-gravitatorischem Feldes als Stickstoff. Wenn man weiter rausgeht aus diesem Bereich bis zum Saturn, wird durch die Schwächung der Felder und die Interaktion der Felder unterwegs und in Konjunktion mit der Stärke des Saturn eine Feldbalance kreiert, die wir Helium oder Wasserstoff nennen.

Vom Standpunkt der Beobachtung des Menschen ist das Material Stickstoff und es ist solide – aber es ist Helium vom Saturn aus gesehen. Aber es ist immer das gleiche Stärke vom gleichen Zentrum aus. So ist und wird die Schöpfung Gottes vollbracht. Und da ist kein Unterschied. Es hängt davon ab, welche Feldstärken für dich observierbar sind. Tatsächlich ist es so, daß wenn wir in die niederen Stärken gehen, um zu sehen was sich dort befindet, werden wir auf Milliarden andere Sterne traffen. Mehr als auf der Ebene der Menschen zu sehen sind. Denn je weiter man runter geht, desto mehr Materie ist da. Aber wie sehen sie nicht, denn mit unserer Feldstärke stehen wir da drüber. Das gleiche gilt für diejenigen, die von uns aus höher sitzen. Genauso ist das – genauso arbeitet Plasma.“

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Auszug aus https://www.youtube.com/watch?v=RStvCv1iyBU – ab 1.28min

Originaltext: http://plasma-welt.de/keshe-on-principal-matter/

 

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