Phantom Elektron

Die Vorstellung eines irrwitzig kleinen Kügelchens, daß in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit um den Nukleus des Atoms kreist, so wie es im Modell des Physikers Nils Bohr vor über 100 Jahren präsentiert wurde ist längst überholt und wurde genaugenommen schon damals von Tesla und so ziemlich jedem, dessen Durchblick noch nicht relativiert wurde, als lächerlich empfunden. Es wird aber dennoch in Ermangelung besseren Wissens bis heute an den Universitäten gelehrt. Jedem sollte klar sein, daß bis heute – im Jahre 2020 – noch nie jemand weder ein Elektron noch ein Neutron und auch kein Proton zu sehen bekommen hat. Die Größenordnung von dem, was sich auf subatomarer Ebene abspielt ist so dermaßen klein, daß es auch mit den mächtigsten Mikroskop nicht sichtbar gemacht werden kann. Wobei das Elektron, daß mit seiner (laut Schulphysik) Umlaufbahn um den Atomkern kreist, in etwa 1800 mal kleiner sein soll als das Neutron bzw. das Proton im Zentrum des Atomkerns. Das sogenannte Elektron-Teilchen hat jedoch keine ruhende Masse. Es hat überhaupt keine Masse, denn es ist kein Ding. Das ist nur das Dogma des Materialismus, daß an dem alten Atommodell festhalten will. Ein Modell, daß wirklich nur ein Konzept ist und nie als solches beobachtet werden konnte. Die Menschen vor 200 oder vor 2000 Jahren konnten es nicht besser wissen. Sie mussten spekulieren. Doch wir haben heute alle Mittel der Welt um zu beweisen, daß das Universum aus zusammenhängenden Feldern besteht und nicht aus getrennten Partikel. Und das Elektron ist lediglich eine dielektrische Entladung bzw. eine Verwirbelung im Äther. Alle Felder ob kompakt oder lose sind verschiedene Beschaffenheiten des Äthers. Doch Momentan hällt man starr an alten Dogmen fest. Es hat bizarre Züge angenommen und ist nur noch eine veraltete Ideologie bzw. fast schon eine Religion. Man muss schon sehr viel Glauben aufbringen um an das, was da in den Physikbüchern steht zu glauben. Aus wirtschaftlichen und weltanschaulichen Gründen wird daran festgehalten. Diese Ideologie beruht auf dem Atomismus, der bei einigen der alten Griechen (insbesondere in der Anschauung und den Spekulationen Demokrit´s) erdacht wurde. Diese unvollständige Sicht der Dinge wurde ab dem 17.Jahrhundert mit dem kartesianischen Weltbild und der Newtonschen Physik wiederbelebt. Als Beispiel soll hier ein Buch über Elektrotechnik dienen, das in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts beim amerikanischen Militär benutzt wurde. Darin heißt es: „Da die Annahme der Existenz des Elektrons zu vielen Entdeckungen in der Elektrotechnik, Chemie und Atomphysik geführt hat kann man sicher davon ausgehen, daß es wirklich existiert… Da die Elektronen-Theorie für alle funktioniert hat, wird sie auch für dich funktionieren.“ *6b

 Der Anstoß für die fanatische Suche nach einem Elementarteilchen in der Materie kommt von eben diesem Konzept der Natur des Universums, welches davon ausgeht, daß auch die elementarsten Basis-Teile, die unsere Materie ausmachen in unsererem Rahmen von Raum-Zeit anzutreffen sind. Doch mittlerweile wurde entdeckt, daß Materie auch in Nicht-Materie verwandelt werden kann. Und umgekehrt. Damit wurde das alte Konzep nun auch zerstört und es wurde offensichtlich, daß etwas Greifbares nicht die Basis der uns bekannten sichtbaren Materie sein kann. Es muss einen gemeinsamen Nenner geben, der Materie und Nicht-Materie ausmacht *1. Doch auch die Mühlen der Wissenschaft mahlen langsam. Man ist immer noch in inventiver Stimmung. Genausowenig wie das Elektron, wurden auch sogenannte Quarks – aus denen das Elektron bestehen soll –  niemals irgendwie beobachtet, sondern sie sind reine Theorie. Das hypotetische Elektron hat gänzlich andere Eigenschaften als das, was man wirklich als an seiner Stelle beobachtet. Man hat ihm zwar dem selben Namen gegeben, aber dafür gibt es eigentlich keine Berechtigung. *1

Ein Sprung zurück ans Ende der 1800er Jahre. JJ Thompson entwickelte die Idee des Äther-Atoms von Michael Faraday weiter zu seinen elektronischen Korpuskel, dieser unsichtbaren Einheit. Ein Korpuskel terminiert an einer Faradayischen Kräftelinie und das beschreibt ein Coulomb. Thomson sah das Elektron also als das Endstück der Terminierung einer Kraftlinie der dielektrischen Induktion. Dieser Korpuskel ist kein Elektron oder was man heutzutage als Elektron-Teilchen bezeichnet. Es ist ein Bündel von 1000 Korpuskeln, die sich zu dem was wir als Elektron bezeichen, summieren. *5 Dieser Sicht zufolge, dem sich auch William Crookes und Nikolai Tesla anschlossen besteht der Kathodenstrahl nicht aus Elektronen-Teilchen sondern aus Korpuskeln des Äthers bzw. aus dielektrischen Entladungen, die Transienten kreieren. Und als Quantifikation von dielektrischen Entladungen gibt es das Elektron natürlich schon. Aber wie gesagt, nicht als Partikel bzw. als winziges rundes Kügelchen. Da wir jedoch im Westen in einer Welt leben, in der das Universum als ein großer Haufen nicht zusammenhängender Partikel betrachtet wird bleibt der Irrtum in dem Physikbüchern vorerst bestehen.

Glauben sie wirklich, die Metalle in den Kabeln – ob Kupfer oder Alluminium oder sonstwas – dienen zum “transport” von negativ geladenen “Teilchen”? Haben sie diesen Nonsens eigentlich schon mal logisch hinterfragt? Wie kann es denn sein, das bei Windrädern, oder Wasserkraftwerken, in denen aufgrund der rotierender Magnete Strom in Kupferspulen induziert wird ein dauerhafter Elektronenfluß stattfinden kann. Muss das Kabel sich nicht irgendwann mal auflösen, oder wurden die geladenen Elektronen-Teilchen aus dem “Nichts“ geschaffen? Das würde den Gesetzen der Physik wiedersprechen. Die Idee, daß Elektrizität als Fluß von ‚Elektronen‘ in einem Leiter fließen wurde schon  vor über 100 Jahren von Oliver Heaviside als ‚Psychose‘ beschrieben. Durch diesen Irrtum inspiriert begann er eine Reihe von Schriften, die sich damit auseinandersetzten und die Sache richtig stellten. Auch JJ Thomson – der Erfinder des “Prinzips” Elektron – sah Elektronen als das terminierende Ende einer Kraftlinie dielektrischer Induktion. Er verneinte sein Leben lang das Konzept eines Partikels. Auch wenn er sich den Zwängen seiner Zeit beugen und den Ruhm, der ihm geboten wurde nicht enthalten konnte und er letzten Endes das Elektron als Partikel postulierte, hat er doch seine Existenz anfangs verneint und das Konzept des Elektrons als Partikel als absurdum geführt. Es sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, daß Maxwells Elektrodynamische Theorie Zustände beschreibt und misst, sie kann jedoch keinerlei Aufschluß über die eigentliche Natur von Elektronik oder eines ‚Elektrons‘ geben. *³

Auch der Nuklearingenieur Mehran Keshe von der Keshe Foundation sagt er habe in all den Begegnungen mit Wissenschaftlern und Physikern auf die Frage was denn nun das Elektron sei immer nur die Antwort „Wir wissen es nicht“ bekommen.

„Alles was wir über das Elektron wissen ist, dass es auf den elektronischen Messgeräten erscheint, wie ein kleines weißes, verschwommenes Etwas, das sich da irgendwie hin und her bewegt. Das ist alles was wir sehen…“ 

M.Keshe über den Stand der Wissenschaft bezüglich des Elektrons

Unsere Physik besteht aus Konzepten und Theorien also ist eine sogenannte Inventive Theorie. Sie beinhaltet Gedankenkonstrukte und Spekulation und sind immer nur mathematisch wahr. Und nicht wie die Newtonsche Wissenschaft, die auf Induktion beruht – also Fakten, die auf Beobachtungen beruhen. Einstein, aus dessen Nonsens unsere ganze Physik besteht sagte es selbst in seinem Buch „Wie ich die Welt sehe“*². Wenn in einer Hypothese etwas fehlt um sie vollständig zu erklären, dann wird das eben erfunden (z.B. Quarks, Strong Force, virtuelle Partikel ect.). Das ist die Physik von heute.

Das ganze Fehlkonzept vom Elektron-Teilchen ist schon falsch aufgrund der Fehlinterpretation der Natur des Lichts. Maxwell hat gezeigt das Elektrizität/Magnetismus und Licht eins ist. Wenn man nun, wie in der heutigen Standart Physik das Licht als Partikel bezeichnet (Photonen), dann muss man ja auch alle anderen Bereiche des Elektromagnetischen Spektrums (z.B. Röntgen und Gamma Strahlung usw.) als Teilchenströhme ansehen. Das würde aber die Gesetze der Konservierung von Energie brechen, denn wenn eine Antenne z.B. ununterbrochen EM-Partikel-Wellen aussendet – die sie aus dem Nichts kreiert –  das wäre natürlich Unsinn.

„Elektronen als eine seperate, getrennte Einheit… existiert nicht wirklich. Sie sind nur Beulen in etwas, was man „Feld“ nennt.“ Dr. Steve Biller

 „Es gibt strenggenommen keine Elektronen. Es gibt keinen Atomkern. An diesem Punkt hatten wir die Materie verloren. Denn was wir am Ende allen Teilens vorfanden, waren keine unzerstörbaren Teilchen, die mit sich selbst identisch bleiben, sondern ein feuriges Brodeln. Ein ständiges Entstehen und Vergehen. Etwas das mehr dem geistigen ähnelt – ganzheitlich, offen, lebendig. “ Hans-Peter Dürr. deutscher Physiker. Direktor des Max Planck Institut

Das Atom als einen negativen geladenen Körper zu bezeichnen ist genauso, als würde man sagen es ist ein sich ausbreitender und sich zusammenziehender Körper. Es gibt in der Natur keine negative Ladung. Und es gibt auch keine negativ geladenen Teilchen. Ladung und Entladung sind gegensätzliche Bedingungen, genauso wie Füllen und Leeren oder Komprimieren und Expandieren. “ Walter Russel

Leider existiert in sehr großem Ausmaß immernoch die prähistorische Vorstellung einer elektrostatischen Ladung – dem Elektron – im Leiter. Jedoch wird damit die Analogie zwischen den zwei Komponenten des elektrischen Feldes zerstört – nämliche dem des magnetischen und dem dielektrischen Felde. Das ganze macht die Betrachtung des dielektrischen Feldes unnötig kompliziert.” Charles Proteus Steinmetz

Das Elektron ist lediglich eine zusammenhängende-koherente Resonanz in einem toroidalen Feld.” Michael Tellinger*5

Es gibt keine ruhe Masse eines Elektrons. So wie es scheint ist ein Elektron nichts weiter als ein sich losgelöster Festschnallgurt unter (dem Einfluß) der Spannung innerhalb der dielektrischen Kraftlinien. Sie sind die abgebrochenen Enden einer in der mitte gebrochenen Spagettipackung. Natürlich ist diese Erklärungen nicht willkommen im Einsteinschen Reich der Relativität.” Eric Dollard

Wenn du ein Gummiband vor deinem Geschicht spannst und es loslässt, dann ist das, was dir ins Geschicht schießt das Elektron – ein Loslösung elektrostatischer Energie” (Ken E. Wheeler)

 

  Bezüglich der Natur der atomaren Substanz ist dieses Foto, dass durch Lichtbrechung entstand das beste was uns die Wissenschaft liefern kann. Es erscheint wie ein Muster geometrischer Lichtenergie.*6

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*1 „The Case Against The Nuclear Atom“ – Dewey B. Larson (youtube)

*² „Zitat aus https://www.youtube.com/watch?v=iv7WMRL0rEg (ca. 20min)

* ³ Eric Dollard – „History and Theory of Electricity“

(ab. ca. 2 st.)

* ³ „Free Energy – Nuclear Engineer M.T. Keshe @ ElektorLive!

*4 C.P. Steinmetz – „Electric Discharges, Waves and Impulses“ , S.13

*5 https://www.youtube.com/watch?v=7CzCDR0nv5g&feature=share

*6 Foto aus Robert Lawler – „Sacred Geometry“

*6b https://www.youtube.com/watch?v=cmfWGDKVHRE&list=PLcpO6L9pLZtG1dssRzSAa15nrSHE8W1_M&index=35 (26min.)