Metaphysik – Teil 3 – Das Licht

Abduktion oder auch Apophasis (auch bekannt als engl. retroductive logic bzw. via negativa) ist eine uralte verlorene Kunst der Pythagoreer und Platonisten und eine Methode um gewisse Sachverhalte sinnvoll und logisch herzuleiten. Man kommt so mittels objektiver Negation (es ist NICHT dieses und es ist NICHT jenes) sehr nah an eine subjektive Synthese. Mit anderen Worten es ist eine sehr weertvolle Methode der Wahrheitsfindung.

Was wäre wenn wir zum Beispiel diese Methode auf die Natur des Lichtes anwenden. Denn es werden in der Wissenschaft viele Sachen über das Licht behauptet, die komplett wiedersprüchlich sind. Der gängigen Lehre nach besteht Licht ja aus kleinen Partikeln genannt Photonen, die im Raum umher fliegen und strahlen. Nun ja…

Wir stellen hier einmal folgende Behauptung auf. Und werden diese dann auch logisch beweisen. Die Behauptung wäre:

Licht ist kein Subjekt

Licht existiert nicht – auch nicht als Partikel. Das ist natürlich erstmal ein extremes Statement und es ist auch ziemlich oberflächlich. Doch wollen wir im folgenden den Unterschied zwischen Denotation (echter Bedeutung) und Konnotation (zugedichteter Bedeutung) herausarbeiten. Natürlich existiert Licht irgendwie, zumindest in Form von Illumination. Aber existiert es auch im absoluten Sinne? Nein, tut es nicht. Folgen sie mir weiterhin gedanklich und sie werden sehen, daß es als solches nicht existiert. Wenn sie diese Information verinnerlichen, wird es ihnen helfen ihre Anschauung des sichtbaren Raumes um sie herum zu schärfen.

Was hat es denn nun mit diesen sogenannten Photonen auf sich? Nicht viel, denn sie waren nie der Ausgangspunkt noch das Ergebnis von irgendwelchen Experimenten. Auf deutsch: Es gibt sie gar nicht. Es hat sie nie gegeben. Sie wurden nie bewiesen, sie sind reine Theorie – reine Fantasie. Nichts weiter als ein Kult. Ein Platzhalter in den Gleichungen der theoretischen Physiker. Ein nicht enden wollender Kult der Atomisten (Materialisten), die verzweifelt versuchen Phänomene der Natur auf Materieteilchen zurückzuführen – egal wie irrsinnig es erscheint. Wer das Märchen vom Photon glaubt, der fegt sie auch abends vom Bürgersteig, weil den ganzen Tag die Sonne gescheint hat. 

In Wahrheit ist Licht eine propagierende Welle im Äther. Eine koaxiale Feldbewegung mit transversalen elektromagnetischen Komponenten und longitudinalen Pulsen (Unterdruck und Zugspannung). Licht ist also nichts anderes als eine wellenartige Störung in dem Feld, daß den ganzen Raum im Universum ausfüllt, genauso wie Elektrizität, Magnetismus und Dielektrizität. In Wahrheit wird Licht nur dadurch definiert, was es tut – also durch ein Attribut, nämlich es formt Wellen (bzw. es wellt – engl. it waves). Eine Welle als solche gibt es aber nicht. Es gibt immer nur ein bestimmtes Medium das Wellen formt (Wasser, Luft, Wüstensand ect.). Im Falle von Licht ist das der Äther (siehe Metaphysik ~ Teil 1 ~ Der Äther). Analog dazu kann man sagen, daß das Licht im Äther sich ungefähr so verhällt, wie eine vom ins Wasser fallenden Stein ausgelöste Druckwelle in alle Richtungen. Da ist ja auch kein Ding, daß Druck heißt und durch das Wasser propagiert. Es ist nur ein Medium, daß an einer bestimmten Stelle angestoßen wurde. So verhällt es sich auch mit Licht im Äther.

Was bedeutet das jetzt genau? Es bedeutet es, daß Licht als ein Nomen – also ein Substantiv nicht existiert. Wir haben zwar ein Verb definiert, aber wir können eine Aktion nicht zu einem Prinzip machen bzw. mit einem Nomen gleichsetzen. Denn eine Welle ist nicht etwas, was man sein kann, sondern nur etwas, was man macht. Wenn wir jetzt also daß, was das Licht macht, das Attribut des Wellenformens, daß in Illumination resultiert, eliminieren würden, dann hört es auf zu existieren. Das ist Fakt. Wenn ich das Licht im Raum ausschalte, ist alles sofort dunkel, obwohl ich nur die Lichtquelle ausschalte, aber nicht die emittierten “Photonen”. Das ist aber dann genauso, als wenn man sagt: Wenn Peter aufhört zu laufen hört er auch auf zu existieren. Wenn Peter nur dadurch definiert wird, was er tut und er bei Unterbindung seiner Aktionen aufhören zu existieren, dann kann es Peter als existentiales, körperliches Wesen nicht geben und er kann der Denotation zufolge auch kein Nomen sein. Wenn ein Prinzip nur für die Konnotation seiner Existenz Subjekt von Aktion ist, wie in diesem Beispiel `wellenformen`, dann kann es einfach kein echtes Subjekt sein.

Demnach gibt es im Wasser strenggenommen auch keine Wellen. Denn wenn die Welle sich am Ufer bricht und weg ist, ist das Wasser aus dem sie bestand ja noch da. Demnach gibt es auch im Wasser keine Wellen als solche, sondern nur gewelltes Wasser. Aber wenn Licht aufhört zu wellen, hört es zusätzlich auch noch auf zu existieren. Wenn der Lichtschalter ausgemacht wird, ist da kein „dunkles“ Licht mehr, oder? Wellen (engl. waving) ist ein Verb das durch ein Nomen getätigt wird – aber das Nomen existiert beim Licht nicht – da ist nichts. Damit würden wir sagen daß etwas Prinzipielles durch seine Attribute definiert ist. Und sowas nennt man bei den alten Griechen ein Irrtum der Attribut-Verdinglichung. Wenn z.B.  ein Typ traurig aus der Wäsche schaut, sage ich ja auch nicht, da ist ‚Traurig‘. Da ist nämlich kein ‚Traurig‘, sondern nur ein Typ, der traurig schaut. Von solchen sprachlichen Irrtümern gibt es übrigens mehr als man denkt. Schatten als solchen gibt es  auch nicht. Das ist eine Fehler in unserer Sprache und Wahrnehmung, denn Schatten ist nur eine Abwesenheit von Licht. Auch Schallwellen sind nur eine rundwellenförmige Luftstörung in einer bestimmten Frequenz. Da ist kein Ton als solcher. Oder ist die Ruhe demnach der Ton des Tones nachdem die Musik aus ist?

Nein. Ruhe ist die Abwesenheit einer Welle.

Gibt es das Licht als solches ?

Nein.

Was gibt es dann ?

Zum Beispiel Feuer oder Glühbirnen. Die leuchten definitiv und da sieht man ja Licht. Aber was sehen wir wirklich? Was wir sehen ist Hitze die eine kleine Flamme entstehen lässt. Diese Flamme setzt wiederum eine Wellenpropagation in alle Richtungen in Gang. Um nochmal die Wasseranalogie zu benutzen, stelle man sich z.B. ein Mann vor, der die in der Mitte von einem kleinen Teich wild mit den Armen im Wasser herumfuchtelt. Er setzt von der Mitte des Teichs aus ein Wellenverformung in Gang, die sich dann nach aussen bewegen. Es sind aber nicht seine Hande die irgendwann am Ufer ankommen sondern die Welle, die er in Gang gesetzt hat. Er ist im Wasser das, was das Feuer in der Glühbirne ist. Es werden keinerlei Teilchen emittiert, die sich dann vom Licht lösen und durch den Raum fliegen. Das Licht, daß wir sehen, ist lediglich die Reflektion der Welle am Glas der Glühbirne und an allen Gegenständen, auf die die Wellen noch treffen. Illumination durch Aufprall sozusagen. Das ist das, was Licht eigentlich ist. Ein Widerstand, den materielle Gegenstände den an ihnen prallenden koaxialen Wellen entgegensetzen. Die Wellen sehen wir also dort als leuchtend, wo sie auf Widerstand (Gegenstände) treffen.

Das ist aber noch nicht alles was wir hier über Licht sagen können.

Machen sie sich folgendes klar: Die Sonne – und auch alle anderen Sonnen im Universum – sind dunkel schimmernde Bälle, die elektromagnetische Pulse in bestimmten Frequenzen emittieren. Aber hier auf der Erde nehmen wir die Sonne aufgrund der Reflektion, die duch die Ozonschicht der Erde (und unserer Netzhaut) entsteht, als hell leuchtendes Objekt wahr. Im Weltall ist jedoch keinerlei „Helligkeit“. denn da schwirren keine „Photonen“ herum die den Raum erhellen. Das ist Fakt. Alles ist dunkel. Licht entsteht erst wenn da ein Objekt ist auf das es stößt.

Noch eine andere Sache ist sonderbar, wenn es um Licht geht. Es ist eine anerkannte Tatsache, dass es innerhalb von Glas ca. 17% langsamer wird, beim Austritt aber wieder seine originale Geschwindigkeit wiedererlangt. Wenn Licht so etwas wie Partikel sind, wie kann das dann möglich sein. Würde das nicht entgegen den Gesetzen der Konservierung von Energie sein. Lichtpartikel haben ja schließlich kein Antrieb, wie Autos, mit Gaspedal und so weiter. Wie kann das also möglich sein, daß Licht seine Geschwindigleit verringert und dann von allein wieder auf seine Ursprungsgeschwindigkeit beschleunigt. Die Antwort ist: es gibt keine Photonen und schon gar nicht so etwas stupides wie eine “Welle-Teilchen Dualität” des Lichts, wie in der herkömmlichen Physik gelehrt wird. Es sind keine Teilchen bei Licht involviert. Diese Art der Verbildlichung hat absolut keine Basis in der Realität. Die wahre Antwort bezüglich der Natur des Lichts wird ihnen niemand von den Gelehrten geben können bzw. geben dürfen. Denn sie werden bezahlt den Teilchen-Kult der Materialisten aufrecht zu erhalten. Sei´s drum. Licht ist und bleibt eine koaxiale Äther-Verformung in verschiedenen Wellenlängen, die wir wiederrum als Farben wahrnehmen, solange bis sie irgendwann außerhalb des uns sichtbaren Spektrums sind. Aber wir werden nie das Licht als solches sehen können, weil es nicht existiert.

Übrigends, es gibt auch so etwas wie die Lichtgeschwindigkeit nicht. Es gibt nur eine Induktionsrate oder auch die Propagationsrate im Medium – also im Äther. Licht kann nicht in einer bestimmten Geschwindigkeit reisen und es gibt auch nichts was in irgendeiner Weise Licht ausstrahlen kann, sondern es kann immer nur eine Feldstörung angestoßen werden.

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„Diese Geschwindigkeit vom elektrischen und magnetischen Wellen ist so nahe an der des Lichtes, dass wir starken Grund zu dem Schluss haben, dass das Licht selbst (einschließlich der Wärmestrahlung sowie möglicher anderer Strahlung) eine elektromagnetische Störung ist, die sich entsprechend der elektromagnetischen Gesetze in Form von Wellen im elektromagnetischen Feld fortpflanzt.“ James Clerk Maxwell 1864 in „Eine dynamische Theorie des elektrogmagnetischen Feldes“

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„Licht ist nichts anderes als eine longitudinale Störung im Äther, die Kompression und Expansion beinhaltet. In anderen Worten: Licht ist nichts anderes als Ton im Äther.“ Nikola Tesla in „Dynamische Theorie der Gravitation“

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Text inspiriert durch:

James Clerk Maxwell, Nikola Tesla,

Ken L. Wheeler, Walter Russel

& Platon

 

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