Metaphysik ~ Teil 2 ~ Magnete

Erstmals wurden die Phänomene von sogenannten Magneteisensteinen vor über 2000 Jahren in Griechenland in einer Gegend nahe der Stadt Magnesia entdeckt. Es sollen diese mit unsichtbarer Kraft wirkenden, seltsamen Steine gewesen sein, die die Gedankenwelt der alten Griechen zu enormen höchstleistung animiert hat, wodurch sie letztendlich zu den vielen Erkenntnissen auf dem Gebiet des Geistes und der Metaphysik gekommen sind. Aber es hat nochmal über 1800 Jahre gedauert bis die Eigenschaft von Magnetfeldern zur Erzeugung von Elektrizität (durch Rotieren in einer Kupferspule) benutzt werden konnte. Dieser Entdeckung folgte ab ca 1860 das goldene Zeitalter der Elektrotechnik, daß durch Genies wie Charles P. Steinmetz, Oliver Heavieside, James Clerk Maxwell, Nikola Tesla, Heinrich Hertz und anderen begründet wurde. In dieser Epoche wurden eine Menge an Erfahrung gesammelt und unglaubliche Erfindungen erdacht, die aber ab spätestens 1905 alle wieder mit den vereinten Kräften der profitgierigen Industrie unterdrückt und geheim gehalten wurden.

 Auch über Magneten selbst, sozusagen die Matrix der elektrische Ströme entspringen ist, abgesehen von ihrem Herstellungsprozeß, nicht allzuviel bekannt. Es gibt einen recht eindrucksvollen Versuch, der die Problematik des Magnetfeldes sinnlich wahrnehmbar deutlich werden läßt: Will man mit einem Kupferbeil das zwischen den eng zusammenstehenden Polen eines entsprechend starken Magneten herschende Kraftfeld schnell durchschlagen, so prallt das Werkzeug ab als bestünde der raum zwischen den Magnetpolen aus fester Materie. Offenbar ist etwas vorhanden, was weder mit dem menschlichen Auge noch mit irgend einem anderen menschlichen Sinnesorgan wahrgenomen werden kann –  es scheint aber doch materielle Eigenschaften zu haben. Trotzdem ist diese fundamentale Kraft, der Magnetismus, der letzten Endes auch auf atomarer ebene wirkt, sprich das ganze Universum in seinem Inneren zusammenhällt, bis heute nicht in seiner ganzen Tiefe erfasst worden. Man kann auf die Website der grössten Magnethersteller gehen und man wird keine befriedigende Antwort darüber finden. Man kann erfahrene Physiker fragen und auch sie werden es nicht vermögen eine zufriedenstellende Erklärung über das wahre Wirkprinzip von Magneten vorzubringen. Sie werden bestenfalls versuchen auf “virtuelle Partikel” zu verweisen, die angeblich für die Anziehung der Magnete sorgen sollen. Aber wenn man der Sache wirklich auf den Grund geht wird man schnell festestellen, daß niemand jemals etwas derartiges wie virtuelle Partikel (und auch keine “Photonen”) in Experimenten nachweisen konnte und sie am Ende doch nur Platzhalter sind, die sich dazu eignen die leeren Stellen in den mathematischen Gleichnungen der Theoretiker zu füllen. Aber sie haben nichts mit der Realität zu tun. Niemals waren diese virtuellen Partikel das Ergebnis irgendeines anerkannten Experiments, sie diehnen nur dazu bestimmte theoretische Konzepte zu bestätigen.

In einem bekannten Interview kommt Richard Feynman, einer der renomiertesten Physiker des letzten Jahrhunderts bei der einfachen Frage über die Wirkungsweise von Magneten derart in Erklärungsnot, als hätte man ihn nach seinen Leichen im Keller gefragt. Nach einer umfassenden Erklärung darüber, wie schwer das für den Normalbürger zu verstehen sei, sagt er einfach, daß es praktisch nicht erklärbar ist und belässt es dann dabei. Ich wiederhole das nochmal: einer der bekanntesten Quanten-Physiker des letzten Jahrhunderts hat es nichtmal ansatzweise geschafft die Wirkungsweise von Magneten in ein paar Sätzen zu erklären. Das sollte einem zu denken geben. Des weiteren hat Feynman 2010 in seinem Standartwerk “QED strange theory of light and matter” behauptet, daß “…Magnete durch virtuelle Photonen ihre Kraft ausüben…” Und was sind “virtuelle Photonen”? Darauf geht er nicht so genau ein bzw. überläßt es der Fantasie der Leser. Was soviel bedeutet, daß das auch Engel oder Kobolde sein könnten, die diese Kraft ausüben – nichts genaues weiß man also. Ein Augenöffner hat er dennoch parat: „Ein virtuelles Teilchen ist eine Abstraktion, eine Berechnung, die ein bestimmtes Verständnis bringt. Der Begriff selbst ist wage und lose definiert. Virtuelle Teilchen erscheinen nie als Eingaben oder Ergebnisse von Experimenten, ihre Existenz ist bestenfalls fragwürdig. Jedoch sind sie zum erstellen von Konzepten und dem ausbalancieren von Gleichungen sehr hilfreich“. Wenn das mal nicht völligem Wahnsinn gleichkommt. Und so was müssen Generationen von Studenten an den Universitäten lernen. Wie kommt es, daß Sachen gelehrt werden, die jeder Grundlage entbehren und überhaupt keine empirische (noch weniger eine rationale) Basis haben. Und dann wird auch noch so getan als stände die ganze Wissenschaft geschlossen dahinter. Faszinierend.

Alle Materie im Kosmos wird von Elektro-Magnetismus zusammengehalten und trotzdem weiß keiner wie es funktioniert? Es gibt weder eine gute Beschreibung davon, welchen Kräte wirken und eine Erkläung schon gar nicht. Die gewönlichen Gelehrten sagen, dass Magnetismus durch die Maxwell Gleichungen erklärt wird. Doch auch das ist falsch. Die Maxwell Gleichungen beschreiben nichts weiter als den Effekt den Magnetfelder auf leitende Materialien innerhalb eines Vektors innerhalb einer bestimmten Zeit haben. Sie quantifizieren nur einen bestimmten Effekt. Diese Gleichungen sind sicherlich unverzichtbar beim Konstruieren von Maschinen, jedoch taugen sie lediglich für Messungen von dem, was vor sich geht und dienen in keinster Weise zur Beschreibung und schon gar nicht zur Erkläung des Phänomens Magnetismus. Man könte glatt glauben die wirkliche Beschaffenheit unserer Existenz darf nicht bekannt sein. Und so musste auch Professor Claus Turtur (Fachhochschule Wolfenbüttel) erfahren, daß gewisse Fragn nicht gestellt werden sollten. Als er auf  der Website der Cornell Universität die Frage nach der Herkunft der Energie von Magneten stellte, wurde er auf der Seite gesperrt und aufgefordert seine Qualifikationen nachzuweisen bevor er wieder Anfragen stellt. Zitat Prof. Turtur: „Die Frage ‚Wo kriegt der Magnet die Energie her um ein Magnetfeld zu erzeugen, was er ja permanent aussendet‘, das ist in Wissenschaftskreisen absolut tödlich.“ (siehe ab 19.30min.)

Es gibt Behauptungen, wonach auf Magnetfeldern basierende Elektrizität schon lange vor dem 18. Jahrhundert entdeckt wurde. Aus dem alten Ägypten gibt es viele Hinweise darüber, daß einfache Geräte, wie Kondensatoren zur Stromspeicherung, bekannt waren und manche Hieroglyphen zeigen Menschen, die ovale Objekte hochhalten, die zu leuchten scheinen. Eine Nutzung von Elektrizität in der damaligen Zeit kann somit nicht ausgeschlossen werden und wurde wahrscheinlich irgendwann nur noch in Geheimkreisen über Generationen hinweg verbal weitergegeben und ihre Nutzung bestimmten Kreisen vorbehalten. Benjamin Franklin war Mitglied in einer Geheimgesellschaft, die am Anfang des 19. Jahrhunderts kurz vor der Industrialisierung ausgewählt wurde, die uralten verborgenen Prinzipien als neue Wissenschaft langsam wieder in die Gesellschaft einzuführen. Dies geschah um die Technologisierung voranzustreiben, um darauf ein globales Imperium aufzubauen in der diese Art von „Magie“ (Magnete) offen benutzt wird. Dies sollte aber ohne genaue Erklärung geschehen und vor allem ohne Aufklärung darüber wie diese Energieform mit dem Bewußtsein der Menschen selbst verknüpft ist. Die dielektrischen und magnetischen Felder, die Elektrizität ausmachrn und durch das Yin-Yang und den Hermesstab symbolisiert werden, waren Weisen und Ordensmitgliedern also durch die ganze Historie hindurch bekannt.

Magnetefelder sind ihrer wahren Definition nach eine sich entladene Äthermodalität von Dielektrizität in Termination. Sozusagen eine Störung im Ätherfeld. Die Umkehrung des Gegenraums, der ätherischen Dimension, die sich aus der Mitte eines jeden Magneten in unseren Raum hinein entlädt. Magnetismus ist wenn räumlich (auf unsere 3D Welt bezogen). Dielektrizität ist gegenräumlich (wirkt also aus einer höheren Dimension heraus).  Alle Strahlung, alle Entladungen im Universum finden ihrer Natur und ihrer Definition nach im Raume statt. Magnetismus ist daher das benötigte polarisierte ewige Gegenstück zur Dielektrizität. Elektrizität terminiert sich ALS Magnetismus – nicht ZU Magnetismus und zwar unter der Bedingung das es seine dielektrische Komponente verliert. Elektrizität ist das Produkt von Phi (Magnetismus) und Psi (Dielektrizität) – es ist nach Definition eine hybride Äthermodalität des Produktes Phi und Psi.” (*Ken L Wheeler). Und sollte man irgendeinen Magneten in zwei Teilen oder in drei, vier oder hundet kleine Teilchen – es würde sich immer wieder in der geometrischen Mitte dieser Teilchen eine neue diskusförmige Fläche auftun aus dem ein Magnetfeld strömt.

Die Wissenschaft wird sich vor allem bald eingestehen müssen, daß es sich bei dielektrischen Feldern (Magnetwirkung) niemals um irgendwelche Partikel handelt. Dies sind skurrile Idee der Atomisten, die in allem unbedingt Partikel sehen müssen, sonst passt es nicht zu ihrem Tunnelblick-Weltbild. Wie z.B. das angebliche Elektron-Partikel, daß auch nie als solches (kleine materielle Kugel) nachgewiesen oder beobachtet wurde. Oder die abstruse Idee Licht könnten aus Partikeln bestehen (Photonen). Licht ist kein Partikel – Licht ist ein koaxiales Wellenphänomen im Äther (Metaphysik ~ Teil 3 ~ Das Licht).  Der Partikel-Wahnsinn, der die ganze Physik infiziert hat, ist nichts weiter als ein Ausdruck abstruser Konzepte der Einsteinschen Relativisten und Quantum Fantasten. Die Menschheit wurde Jahrhunderte lang über die wahre Wirkungsweise von Magneten – und somit der Beschaffenheit des Universums – im Dunklen gelassen. Die Wahrheit ist, daß wir es hier mit einem transzendentalem Phänomen zu tun haben. Eine Kraft, die aus einer jenseitigen Dimension heraus wirkt. Eine tiefgreifende Wahrheit, wenn man sie sich vergegenwärtigt und versteht. Insbesondere da alle Materie elektro-magetische Welle ist.

Mit dem oben erwähnten – aber bis jetzt nur als auf Englisch veröffentlichtem Buch „Uncovering the missing Secrets of Magnetism“ ist ein riesiger Schritt zur Aufklärung in dieser Richtung getan worden. Der Author Ken L. Wheeler, ein nach eigenen Angaben Übersetzer für romanisches Sanskrit, Alt-Griechisch, Pali und anderen Ur-Sprachen hat mit diesem enormen Sprachvorteil Zugang zu enorm viel verborgenem Wissen bezüglich der Metaphysik und – was der Wahrheitsfindung dienlich ist – nutzt unwiederlbare, knallharte platonische Logik um seine umfassende Erklärung bezüglich der wahren Wirkungsweise und Meta-Mechanik der Magnete zu untermauern. Es wurde gratis im Internet veröffentlicht und außerdem teilt er sein Wissen auf seinem youtube Kanal, auf dem er viel über Licht und Elektromagnetismus aufklärt. Möge dieses Wissen bald die überholten Theorien der Universitäten ablösen und ein längst überfälligen Paradigmenwechsel herbeiführen. Denn die Aufklärung in diese Richtung ist so viel mehr als nur die Erkenntnis über die Wirkung von Magneten, sondern ein Einblick in die Beschaffenheit unseres Universums im ganzen, das nur aus Feldern besteht und niemals aus Partikeln.

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