Metaphysik ~ Teil 1 ~ Der Äther

„Was auch immer wir für Probleme haben bezüglich der Beschaffenheit des Äthers, gibt es wohl keine Zweifel, daß die inerplanetaren und interstellaren Räume nicht leer sind, sondern eingenommen von einer materiellen Substanz bzw. einem Körper, der mit Sicherheit der größte uniforme Körper ist, den wir kennen.“ James Clerk Maxwell, Encyclopedia Britannica (1878) *1

Der ganze Raum um uns herum – alle Farben, Töne, ja sogar die Gerüche – sind Frequenzen bzw. Wellenlängen. Die Wissenschaftler unserer Tage wollen uns nun weißmachen, daß diese Wellen um uns herum, die unser Universum ausmachen, kein Medium benötigen. Aber eine Welle braucht immer ein Medium. Oder gäbe es eine Welle ohne das Wasser. Könnte der vom Wind geformte Wüstensand gewellt sein, wenn da kein Sand wäre. Gäbe es eine Laolawelle in den Stadien ohne die Fußballfans? Das Wort Welle dürfte es für sich allein gar nicht als Nomen geben, denn es beeinträchtigt unsere Wahrnehmng und das Verständnis enorm. Eine Welle kann immer nur mittels eines Mediums existieren. Und dieses Medium kann gewellt sein, aber für sich alleine gibt es Wellen nicht. Und beim Licht ist das nunmal der Raum selbst, der das Medium ist. Und zwar nicht der leere Raum, denn den gibt es so nicht. Wenn man alle Gase, jedes Atom und alle Moleküle aus einem bestimmten Raum entfernt, bleibt da nur eins zurück. Und das ist etwas, was auch niemals entfernt werden kann: der Äther (altgriech. αἰθήρ, zu dt. [blauer] Himmel )

Der Äther hat im Laufe der Jahrtausende viele verschiedene Namen gehabt und wurde in vielen altertümlichen Schriften erwähnt. Sowohl in der jahrtausende alten vedischen Literatur (dort genannt Akasha) als auch in der Lehre des Aristoteles (dort genannt Quintessenz) wurde der Äther als das zentrale, das fünfte Element bezeichnet. Fast alle griechischen Philosophen wie Platon, Plotin und Syrianus sprachen über ihn. Bis hinein ins 20. Jahrhundert war seine Existenz unumstritten. Robert Boyle sprach über ihn, Isaak Newton und auch René Descartes. Wilhelm Reich nannte seine Kraft Orgon. Da er bis heute in der Wissenschaft nicht vereinheitlicht wurde, wird er (bzw. sein Wirken) weiterhin von verschiedenen Leuten mit verschiedenen Bezeichnungen wie Gegenraum, Hyperraum, Quantenfeld, Dunkle Energie, Nullpunkt-Feld bzw. Nullpunkt-Energie (Zero Point Energy) oder Vakuumfeldenergie bzw. Raumenergie versehen. Der Äther umgiebt uns überall, durchdringt den ganzen Raum und alle Materie – auch uns Menschen. Wie ein dreidimensionales Energie-Feld-Netz reicht er bis hinein in den letzten Winkel des Universums. Ein elastisches Medium, in dem sich Wellen und Energie sogar mit Über-Lichtgeschwindigkeit ausbreiten können. Mehr als das wurde vermutet, daß er sogar die Ur-Matrix unseres Universums ist. Das feinstoffliche Feld, dem alle grobstoffliche Materie entspringt – die Quelle jener Elementarteilchen deren Zusammensetzung unsere Realität formt.

Auch der Nuklear-Ingenieur Mehran T. Keshe, der mit den Innovationen seiner Keshe Foundation ein neues Kapitel in Sachen Energie,- Transport,- und Heil-Technologie aufschlägt, gibt den Äther und elektrostatische Felder als Energiequelle seiner von ihm konzipieren Magrav Reaktoren an. Er nennt das Ätherfeld jedoch Plasma (im erweiterten Sinne der Keshe Physik). Eine unsichtbare, energetisch pulsierende, geistige Dimension, die über unsere Raum-Zeit hinaus existiert. Jenseits von elektromagnetischer Energie – jedoch untrennbar mit ihr verknüpft. Der Äther hält nicht nur Kosmos zusammen, sondern soll auch als ewige Chronik dienen und enthält – für uns jederzeit abrufbar – das Wissen aller Zeiten in sich gespeichert. Viele Forscher sind bis heute fasziniert von seinem Wirken. Ein immerwährendes zusammenhängendes Feld, daß alles miteinander verbindet – daß alles zu Einem macht. Eine nicht-physische Kraft, der alle physischen Phänomene zugrunde liegen. So beschreibt Rudolf Steiner den „Ätherleib, den man besser den Bildekräfteleib“ nennt, als einen übersinnlichen Leib, der aber durchaus aus feiner ätherischer Substantialität besteht und den physischen Leib des Menschen durchdringt*².

Mit dem Aufkommen der Elektrotechnik im 18. Jahrhundert wurde die Frage nach dem Äther für viele Forscher relevant, da er die Erklärung für viele Phänomene war, für die man sonst keine Erklärung hatte – insbesondere was die Ausbreitung von Licht und elektromagnetischen Wellen betrifft. Alle prägenden Erfinder und Forscher der Elektrotechnik des 19. Jahrhunderts wie Michael Faraday, Charles P. Steinmetz, Oliver Heaviside, James Clerk Maxwell oder eben Nikola Tesla haben vom Äther gesprochen und ihre bahnbrechenden (und oftmals unterdrückten) Erfindungen und Berechnungen auf Grund der Existenz des Äthers konstruiert. Tesla gab in vielen Patenten zur Energiegewinnung und für drahtlose Energieübertragung als Quelle bzw. Medium den Äther an. Und auch James Clerk Maxwell, einer der Begründer der Elektrodynamik, beschreibt den Äther in dem von ihm geschriebenen Artikel der Encyclopedia Britannica (1878) als eine „…materielle Substanz von subtilerer Art als sichtbare Körper, die wohl überall in dem Raum besteht, der augenscheinlich leer ist.“*³

                                         Nikola Tesla vor seiner auf dem Prinzip der Resonanz arbeitenden Tesla Spule, mit der er aufgrund der                                                 Eigenschaften des Äthers mehrere Millionen Volt erzeugen konnte.

Das bekannte Michelson-Morley Experiment konnte schon 1887 mit seinen wenigen technischen Möglichkeiten ein geringfügige positives Ergebnis – und somit die Existenz des Äthers – beweisen. Jedoch wird das Ergebnis unter vielen Wissenschaftlern bis heute fehlinterpretiert bzw. schamlos verfälscht. Und das nicht ohne Grund, wie wir im folgenden sehen werden. Das Konzept des alles durchdringenden Äthers wurde mit der Entdeckung des Elektrons 1897 und dem Aufkommen der Partikel-Theorien (Materialismus/Atomismus) Anfang des 20. Jahrhunderts schließlich zu Gunsten von „relativen Theorien“ und sich „krümmenden Räumen“(!!!) verworfen. Albert Einstein selbst bezeichnete den Äther in seiner Publikation über die Spezielle Relativitätstheorie als „überflüssig“ und so wurde der Äther durch die einsteinsche „Raum/Zeit“ – ein abstraktes mathematisches Konzept – ersetzt. Nur natürlich, daß sich Einstein dagegen wehrte, wo doch seine Relativitätstheorie durch die mathematische Verbildlichung der ursprünglichen Maxwell Gleichungen (die wichtigsten Formeln in der Elektrodynamik) einer direkten Bedrohung ausgesetzt war. Nach Meinung des serbischen Elektroingeneurs Goran Marjanovic wurden diese ursprünglich 40 Gleichungen von Maxwell aus den 1860er Jahren (zur Beschreibung von Elektromagnetismus einschließlich Äther) hauptsächlich mit einer Intention auf vier Gleichungen runtergekürzt. Nämlich um den skalaren Anteil und somit das Wirken des Äthers aus der Wissenschaft zu eleminieren*4. Der Äther als eigentlicher Träger elektromagnetischer Lichtwellen steht somit im Gegensatz zur vorherschenden Theorie der ausschließlich materiell beobachtenden Atomisten (z.B. Einstein und Bohr) und ihrem Weltbild. Virtuelle Licht-Photonen, die mit einer sogenannten „Wellen-Partikel Dualität“ durch den Raum fliegen, wie es die Quanten-Theoretiker behaupten oder „Ströme“ von Elektronen, die physisch im Kupferkabel vom Minus zum Pluspol wandern sind nichts als Theorien, um die leeren Stellen in den Gleichungen der Wissenschaftler auszufüllen und werden in Zukunft wieder dahin verbannt, wo sie hingehören: Ins Reich der Fabelwesen.

Dayton Miller wiederholte das Michelsen-Morley Experiment dann in den 1920er Jahren mittls eines Interferometer-Teleskops, und stellte den sogenannten Äther Drift (Verschiebung eines Lichtstrahls Aufgrund des Einflußes des Äthers) zweifelsfrei fest*5. Damit dürfte er Einstein und seinen Anhängern schlaflose Nächte bereitet und letztendlich dafür gesorgt haben, daß er den Nobelpreis für seine Relativitätstheorie nicht bekam. Einstein, der gegen Ende seiner Karriere sogar seine eigenen Theorien bezweifelte*6, hoffte in Bezug auf das Experiment in einem Brief, daß die Miller Experimente auf einem grundlegenden Fehler basieren müssten, „… andernfalls stürzt die ganze Relativitätstheorie wie ein Kartenhaus ein.“*7. Die Spezielle Relativitätstheorie jedoch kann den Äther gar nicht wiederlegen, denn sie basiert auf den originalen Maxwell-Gleichungen, die wiederum auf der Existenz des Äthers beruhen. 1986 wurden Experimente dann sogar vom US Millitär wiederholt. Das Feld wurde dabei wieder nachgewiesen. Doch außer einem kleinen Artikel im angesehenen Nature Magazin (Vol 322, August 1986)*8 wurde ein Mantel des Schweigens über die Ergebnisse gehüllt.

Fakt ist, der Äther existiert und wurde zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Ländern ausreichend belegt*5. Er ist für uns nicht wahrnehmbar, weil wir ähnlich einem Fisch im Wasser, nicht über das Medium nachdenken in dem wir uns bewegen – und daß das Licht, den Elektromagnetismus und das Pulsieren er Atome – also unsere ganze Existenz – erst möglich macht. Die Spektren unserer Wahrnehmung in Farbe wie in Klang sind zu sehr begrenzt, so daß wir das Ätherfeld schon allein deshalb nicht ohne weiteres wahrnehmen können. Wir können ja nicht einmal herkömmliche Magnetfelder wahrnehmen oder die Aura unserer Mitmenschen. Wahrscheinlich werden wir unsere Sinne im Laufe der Evolution weiter schärfen, aber im Moment sind wir auf technische Hilfsmittel angewiesen um bestimmte Strahlen (im hochfrequenten bereich) oder Magnetfelder sichtbar zu machen. Wobei man hier auch wieder sagen muss, daß der Magnet selbst kein Feld kreiert, sondern das Feld ist immer da. Der Magnet verwirbelt nur das bereits vorhandene Ätherfeld um sich herum. Das ist schon ein nennensweter Unterschied. Doch die Wissenschaftler behaupten weiterhin steif und fest elektromagnetische Wellen und Licht brauchen kein Medium um zu propagieren und der Magnet erzeugt ein eigenes “Magnetfeld”.

Im Jahr 2012 konnte den Medien zufolge das Higgs-Boson Teilchen (aus denen sich das Higgs-Feld zusammensetzt) mittels des weltweit größten Teilchenbeschleunigers in Cern /Schweiz nachgewiesen werden. Fest steht, daß das Higgs-Feld schon mal eine markante Eigenschaft des altehrwürdigen Äthers aufweist: es verleiht den subatomaren Teilchen ihre Massen. Ja du hast richtig gelesen. Die Masse (Gewicht) von subatomaren Teilchen liegt nicht in ihnen selbst, sondern wird von dem ihnen umgebenen „Raum“ definiert, so wie das Gewicht eines Gegenstandes im Wasser durch Eigenschaften des Wassers (z.B. seine Dichte) bestimmt wird. Das bedeutet demnach, daß auch wir, die aus jenen Teilchen bestehen, durch das Feld, daß den Raum ausfüllt definiert werden. Anstatt also die kleinsten Teilchen bei einer Kollision zu beobachten und immer weiter zu spalten, in der Hoffnung damit noch kleinere Teilchen unserer Materie ausmachen zu können, sollte die Wissenschaft vieleicht mehr den Raum selbst, der weit über 99% des Universums ausmacht, unter die Lupe nehmen.

Abgesehen davon ist es reiner Wahnsinn für über 13 Milliarden Euro einen Teilchenbeschleuniger zu bauen, nur um immer noch kleine Teile zu suchen, weil man meint daraus die Beschaffenheit des Universums ableiten zu können. Vieleicht hätte man vorher drüber nachdenken sollen. So etwas wie ein „Gottesteilchen“ – wie das Higgs-Boson auch genannt wird – gibt es nämlich nicht. Was wir sehen ist bestenfalls ein weiterer Schritt hinein in die Struktur des Universums. Doch es werden viele weitere Folgen. Auch ist fraglich, ob es sich bei dem was da im Jahre 2012 gemessen wurde wirklich um ein „Teilchen“ im Sinne von „kleinen runden Kügelchen“ handelt, die ja so gerne von den materialistischen Wissenschaftlern postuliert werden (z.B. Proton, Elektron, Photon ect.). Denn dieses ’neu entdeckte Teilchen‘ ist genaugenommen nichts weiter als eine kleine Unregelmäßigkeit in den Messungen während der Kollision von Protonen. Eine interagierende dielektrische Ladung, die im Äther Transientenstörungen erzeugen. Also nur eine gemessene Fluktuation im Vakuum. So viel finanziellen und technischen Aufwand lediglich für einen kleinen Ausschlag auf dem Messinstrument scheint absurd.

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines solch überdimensionalen Unternehmens steht im Raum, denn Materie ist wahrscheinlich teilbar bis ins unendliche. Wir müssen auf kurz oder lang zu der Einsicht kommen, das bestimmte Aspekte des Universums noch für lange Zeit für uns unmessbar, weil immateriell sind. Auch der Äther ist als solcher, mit den Mitteln unserer Tage, nicht messbar. Aber es werden aufgrund von Experimenten Phänomene beobachtet werden aus denen man – unter Zuhilfenahme von Logik und Deduktion – Rückschlüsse über seine Existenz gezogen werden können. Jedoch der Physik Professor, der um sein Ansehen bangt, vermeidet den Begriff Äther weiterhin, wie der Teufel das Weihwasser. Zu nah steht der Begriff in Verbindung mit den fantastischen Erfindungen von Nikola Tesla und den unendlichen Potenzialen der sogenannten Null-Punkt-Energie.

Stattdessen redet der herkömmliche Physiker von „Quantenflüssigkeit“, die dann vorsichtshalber nicht weiter definiert wird*9, weil sie anderen Regeln folgt. Wobei das Wort „Quanten“ heutzutage wenig Bedeutung hat, da es immer vor Phänomene gestellt wird, die man in der Physik nicht erklären kann (Q-Felder, Q-Fluktuationen, Q-Fluide, Q-Mechanik ect.). Nicht zuletzt deshalb, weil sie teilweise eben nicht physisch sind und demnach der Metaphysik – wenn man so will – angehören. In Zukunft müssen logisch und ganzheitlich denkende Wissenschaftler das jedoch mit in Betracht ziehen, denn Physik und Metaphysik sind nunmal ein und die selbe Sache und es ist wenig zielführend den Hauptteil Metaphysik, dem alle physischen Erscheinungen untergeordnet sind, von der Betrachtung auszuschließen. Es gibt nämlich nicht nur sichtbare Phänomene sondern auch Numina – das Wirken hinter der uns sichtbaren Leinwand. Etwas das losgelöst ist von allen Assoziationen, die von Wörtern der „natürlichen“ Sprache ausgehen. Und genau darum geht es hier.

In unserer materiell geprägten Welt, in der sogar der Mensch selbst als seelenlose Bio-Maschine definiert wird, darf jedoch in der Wissenschaft nur das beobachtet werden, was sich den vorgegebenen Dogmen unterwirft, denn: „Es kann nicht möglich sein, was nicht möglich sein darf“. Auch hier haben wieder Jahrzehnte lang kommerzielle Interessen dahinter gestanden, daß ein Phänomen wie der Äther nicht weiter erforscht und genutzt – bzw. seine Existenz sogar verheimlicht wird. Und so bezieht der brav domestizierte Mensch des 21. Jahrhunderts nach weit über 100 Jahren kommerzieller Elektrizität im Jahre 2018 immer noch Strom mittels eines veralteten, zentralisierten Systems. Und zwar Mittels einer weit entfernte Fabrik, die für ihn teuer und ineffizient Strom aufbereitet, gelegentlich Rohstoffmangel vortäuscht und fleißig abkassiert. Doch das unterdrückte Wissen wird mit dem stattfindenden Generationswechsel wieder Eingang in die Schulbücher und dem Bewustsein der Menschen finden. Die Energieerzeugung wird dann wieder dezentralisiert, wenn wir da wieder anschließen wo die wahre Entwicklung der Elektrotechnik vor über 100 Jahren unterbrochen, manipuliert und verfälscht wurde.

Nehmt aus der Welt die Elektrizität, und das Licht verschwindet. Nehmt aus der Welt den lichttragenden Äther, und die elektrischen und magnetischen Kräfte können nicht mehr den Raum überschreiten.“ Heinrich Hertz – Entdecker elektromagnetischer Wellen, 1888

*1 https://en.wikisource.org/wiki/Encyclop%C3%A6dia_Britannica,_Ninth_Edition/Ether

*2 „Von dem ätherischen Raum“ George Adams (1981) S.43

*3 „Der Weltäther“ Oliver Lodge (1911) S.21

*4 https://www.youtube.com/watch?v=D6lwyn7bWjM&t=3s

*5 „Dayton Millers Äther-Drift Experimente: Ein neuer Blick“ von James DeMeo, Ph.D.

(http://mugglebibliothek.de/EU/index_htm_files/Miller-uebersetzung.pdf)

*6 „Einstein und der Äther“ by Ludwig Kostrow (2008)

*7 Einstein in einem Brief an den Physiker Robert Millikan (Clark 1971, S.328)

*8 Nature Artikel download: http://plasma-welt.de/wp-content/uploads/Ether-Science-Mag-1986.pdf

*9 https://de.wikipedia.org/wiki/Quantenfl%C3%BCssigkeit

*10 https://www.youtube.com/watch?v=D6lwyn7bWjM&t=3s

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