Magrav Reaktor

Der Magrav Reaktor ist eine Form der Wicklung und Anordnung von beschichteten Kupferspulen kombiniert mit Plasma-Kondensatoren und Gans Material, die von der Keshe Foundation entwickelt wurde um verschiedene Effekte zu erziehlen. Er generiert durch seine Bauweise nach und nach plasmatisch-magnetische Felder, welche wiederum sekundäre Felder generieren usw., so dass es kaskadenartig zu Überlagerungen dieser Felder kommt. Durch diese Überlagerungen  wird einer der grundlegensten Prinzipien der Schöpfung von Materie imitiert (siehe Was ist Plasma?). Durch die Art und Weise, wie diese Felder und der von außen durch die Spulen fließende Strom ineragieren, entsteht zusätzlicher Strom.

  Dies basiert auf dem Magnetisch-Gravitationalen Wirkprinzip (Schub/Zug-Geben/Nehmen-Repulsion/Gravitation). Durch die thermisch oder chemisch aufgebrachte schwarze Oxidschicht auf dem blanken Kupferdraht (auch Nano Schicht genannt – Bild oben) entsteht ein sogenanntes Meißner-Ochsenfeld Feld (wikipedia) dem immer ein sogenannter Supraleiter zugrunde liegt* – also ein Leiter ohne elektrischen Widerstand, der hier ein torusförmiges Feld kreiert, daß sich mit dem Ätherfeld (sog. Quantenflüssigkeit) koppelt. Es sammelt plasmatisch-magnetische Felder bzw. freies Plasma aus der Umwelt, lenkt es nach innen und schirmt es dann ab so daß es nicht mehr raus kann. Durch die Bauweise der Spulen bekommt das Plasma dann seine Flussrichtung und eine Verwirbelung wird simuliert. Es interagiert mit den Frequenz des Stroms (in Europa 50-60Hz) und passt sich dem an. Im optimalen Fall wird es nun eigenen Strom kreieren so das hinten mehr Strom rauskommt, als vorne reingeleitet wird.

                                                                                                                                       Torusfeld

Keshe Physik basiert nicht auf der herkömmlichen Physik mit seinen rein materiellen Aspekten und Effekten, sondern auf Magnetkraft im plasmatischen Zustand der Materie (Plasmatische Magnetfelder, also plasmatische Physik aus dem materielle Magnetfelder der herkömmlichen Physik entstehen). Über morphische Resonanz interagiert auch unser Geist (Gedankenwellen) mit den Spulen und gibt somit Impulse hinzu, die sich zusätzlich auf die Leistung auswirken. Intention und Dankbarkeit des Anwenders spielen hierbei eine Rolle. Die Ähnlichkeit mit gewissen Quanteneffekten (Beobachtung beeinflusst Experiment), die in der Vergangenheit dokumentiert wurden sind hierbei nicht zu übersehen.

Weitere Beobachtungen und Optimierungen sind in Arbeit und werden zur Zeit von der Keshe Foundation und Bastlern auf der ganzen Welt umgesetzt um ein den höchstmöglichen Wirkungsgrad zu erziehlen. Dies ist nur eine von vielen Möglichkeiten die Plasma Techologie zu nutzen. Anwendbar ist sie auch in der Landwirtschaft, in der Heilkunde, im Transportwesen usw.

 

*siehe Artikel Supraleitung auf Kupferoxid Basis – Nobelpreisträger Dr. Johannes Georg Bednors
(www.smarter-world.de) Nobelpreis für Physik 2003 bzw. Nassikis Thruster – Spiralformen mit
Magneten – siehe Raum&Zeit Nr.207 Magnetkraftforschung