Magrav Reaktor

Der Magrav Reaktor ist eine Form der Wicklung und Anordnung von beschichteten Kupferspulen kombiniert mit Plasma-Kondensatoren und Gans Material, die von der Keshe Foundation entwickelt wurde um verschiedene Effekte zu erziehlen. Die drei Spulen generieren durch ihre Bauweise jeweils ihr eigenes Magnetfeld. Durch die kaskadenartige Anordnung kommt es zu Überlagerungen dieser Felder. Dadurch wird einer der grundlegensten Prinzipien der Schöpfung von Materie imitiert (siehe Was ist Plasma?). Durch die Art und Weise wird der Maggav zu einer Antenne für das ihn umgebende freie Plasma, wodurch zusätzlicher Strom ins Netz gespeist wird.

  Der Magrav basiert auf dem Magnetisch-Gravitationalen Wirkprinzip (Schub/Zug-Geben/Nehmen-Repulsion/Gravitation). Durch einen thermischen oder chemischen Prozess entsteht die schwarze Schicht aus Graphen auf dem blanken Kupferdraht (auch Nano Schicht genannt – siehe Bild oben). Dadurch nimmt das Kupfer die eigenschaften eines Supraleiters* an, also ein Leiter ohne elektrischen Widerstand.  Es bildet sich ein sogenanntes Meißner-Ochsenfeld Feld,  daß sich wiederum mit dem Ätherfeld (auch Quantenflüssigkeit) koppelt. Es sammelt plasmatisch-magnetische Felder bzw. freies Plasma aus der Umwelt, lenkt es nach innen und schirmt es dann ab so daß es nicht mehr raus kann. Durch die Bauweise der Spulen bekommt das Plasma dann seine Flussrichtung und eine Verwirbelung wird simuliert. Es interagiert mit den Frequenz des Stroms (in Europa 50-60Hz) und passt sich dem an. Im optimalen Fall wird es nun eigenen Strom kreieren so das hinten mehr Strom rauskommt, als vorne reingeleitet wird.

                                                                                                                              Torusfeld

Keshe Physik basiert nicht auf der herkömmlichen Physik mit seinen rein materiellen Aspekten und Effekten, sondern auf Magnetkraft im plasmatischen Zustand der Materie (Plasmatische Magnetfelder, also plasmatische Physik aus dem materielle Magnetfelder der herkömmlichen Physik entstehen). Über morphische Resonanz interagiert auch unser Geist (Gedankenwellen) mit den Spulen und gibt somit Impulse hinzu, die sich zusätzlich auf die Leistung auswirken. Intention und Dankbarkeit des Anwenders spielen hierbei eine Rolle. Die Ähnlichkeit mit gewissen Quanteneffekten (Beobachtung beeinflusst Experiment), die in der Vergangenheit dokumentiert wurden sind hierbei nicht zu übersehen.

Weitere Beobachtungen und Optimierungen sind in Arbeit und werden zur Zeit von der Keshe Foundation und Bastlern auf der ganzen Welt umgesetzt um ein den höchstmöglichen Wirkungsgrad zu erziehlen. Dies ist nur eine von vielen Möglichkeiten die Plasma Techologie zu nutzen. Anwendbar ist sie auch in der Landwirtschaft, in der Heilkunde, im Transportwesen usw.

„Die Reaktoren die ihr baut sind keine Generatoren. Sie sind Empfänger. Ich versuche euch zu zeigen wie ihr in das Sonnensystem – in das Energiefeld der Galaxie – einstimmt, so daß ihr alles empfangen könnt, was ihr wollt. Ihr müsst euch in die Magnetfeldstärke der Sonne einstimmen. So wie ihr auch den Sender eures Radio´s einstellt um eine bestimmte Nachricht zu erhalten. Dias ist genau das gleiche.“ Mehran T. Keshe über Magrav Reaktoren

 

*siehe Artikel Supraleitung auf Kupferoxid Basis – Nobelpreisträger Dr. Johannes Georg Bednors
(www.smarter-world.de) Nobelpreis für Physik 2003 bzw. Nassikis Thruster – Spiralformen mit
Magneten – siehe Raum&Zeit Nr.207 Magnetkraftforschung